• Carolin Ehlers

Von inneren Bränden.

Statt 'Feuer löschen' gar keine Brände entstehen lassen.

So oft stehen wir in Flammen.



Nicht wie ein Orkan, der dramatisch auflodert.

Vielmehr ein stetiges Brennen.

In unserem Körper zeigt sich das als 'Inflammation'. Als Entzündungen.

Ständige kleinere bis größere Entzündungsherde verbrauchen die Körper Energie.


Oft unsichtbar im Inneren des Körpers und andere Male äußerlich sichtbar.

Wie in meinem Fall der Neurodermitits. Die Haut stand 'in Flammen'.


Und, wenn dieses ständige lodern unser 'Normal' geworden ist,

sei es, dass wir

🔥 im emotionalen Sinne: Aus-brennen

❤️‍🔥 auf Körper Ebene Entzündungen haben

auf Energetischer Ebene: Uns z.B. verausgaben ohne Resultate zu erzielen, dann sind unsere Körper-Geist-Seele Level automatisch erschöpft und strapaziert.







Spirituelle und anderweitige Entwicklung ist kaum möglich.

Denn dafür wird Energie benötigt, die beim Verwalten der Flammen auf der Strecke bleibt.


Burn-Out ist der Zustand, wenn zulange zu viel gebrannt wurde und Mensch als Phönix aus der Asche auferstehen möchte.


Wie entstehen Brände im emotionalen/mentalen?



Indem wir:

  • in ständiger innerer Reibung sind: Wie Stein + Holz, das gegeneinander reibt - treffen in uns widersprüchliche Kräfte aufeinander.

Wie z.B. 'Ich möchte Energiegeladen sein.' trifft auf 'Ich tue nicht was für mich gut ist.'

Wie du es vom Feuer anzünden kennst ist es nur eine Frage der Zeit und des perfekten Reibe-Punktes bis ein Funke entsteht, der brennt.

Genauso ist es mit inneren Widersprüchen.

Mal sind es viele und laute Funken, die entfacht wurden manchmal ist es einer.

Doch Funken wird es geben, das ist die natürliche Konsequenz gemäß dem Gesetz von Ursache und Wirkung.


Es gibt verschiedenste Praktiken, um sich von innerer Reibung zu befreien.

Wenn du ThetaHealing anwendest, dann ist hier unser Go-To die Glaubenssatz-und Gefühlsarbeit. Wir erforschen was unsere unbewussten Beweggründe sind, die den inneren Konflikt überhaupt erst entstehen lassen.


Und wie sorgen wir dafür, dass gar keine inneren Brände entstehen können?

Statt alle möglichen Taktiken anzuwenden, um Feuer zu löschen wäre es doch viel weiser gar keins entstehen zu lassen.


Wenn das deine Intention ist, dann ist Punkt 1 (wie gerade beschrieben) ein guter erster Schritt: Keine innere Reibung erzeugen!

Wie im Wald: Nicht zündeln! Und Feuerzeug und Streichhölzer schön in der Tasche lassen. Dann kann es auch nicht brennen.


Doch, wenn wir bei dem Bild vom Waldbrand bleiben.

Nicht immer ist es der Mensch, der unbedacht und unbeabsichtigt ein Feuer verursacht.


Sondern die Natur selbst, die mit ihrer Intelligenz punktgenau weiß, wann im Kreislauf des Werdens - Blühens und Vergehens - das Vergehen dran ist. Und Feuer ist DAS Groß-Reinigende Element in diesem Zyklus.

Somit ist nicht jedes innere Feuer des Übels.

Manch ein Feuer muss passieren, um den Boden bereit zu machen für Neues, das geboren werden möchte. WIE wir dieses Feuer erleben ist in unserer Wahl.



Zuallererst liegt es an uns die Zeichen mitzubekommen, wenn wir an einer solchen (Feuer) Schwelle stehen.

Wenn die nächste Initiation ansteht.

Was meint:


Wir alle wachsen stetig, das ist ein weiteres universelles Gesetz.

Nämlich das Gesetz der Bewegung:

Alles ist in ständiger Bewegung.

Wir machen somit Wachstumsschübe und sind dabei die nächste Stufe (wenn wir es uns als Treppe vorstellen) zu erklimmen.


Wir stehen an der Treppen Schwelle:

Ein Fuß ist noch auf der bisherigen Stufe, der andere Fuss baumelt in der Luft und ist fast bereit auf die nächste Stufe zu gehen.

Meint: Ein Teil ist noch fest mit dem Ich verhaftet aus dem man schon herausgewachsen ist.

Ein anderer Teil ist bereits in der neuen Version.

Wann wir den Fuß von der unteren Stufe zum anderen Fuß auf die höhere Stufe setzen - ist an uns.

Zumindest eine Zeitlang. Dann schließt sich das Fenster und das Leben wird uns mit beiden Füßen ins Jetzt holen, ob wir wollen oder nicht.


Du siehst: Diese natürlichen Wachstumsschübe mitzubekommen und angemessen mit ihnen zu interagieren ist entscheidend.


Bekommen wir es nicht mit und weigern uns gegen die Veränderung, dann wird das nur dafür sorgen, dass das Leben in uns gegen den Widerstand vorgehen muss.


Es wird beben.

Doch das muss nicht sein.

Wachsen ist ein Fakt. Ein Gesetz.

Leiden ist eine Wahl.


Um mit dem Leben zu strömen statt dagegen:

Was benötigt das von uns?

Dazu gibt es viel zu sagen, was ganze Seminarverabredungen füllt.


Hier 2 fundamentale Erinnerungs-Stupser, die du gleich anwenden kannst:


1. Statt den eigenen Prägungen + den Einflüssen der Umgebung ausgeliefert zu sein:

Sich selbst so zu kallibrieren - fein-zu-tunen, um so zentriert wie möglich zu bleiben.

Was dir hilft um zentriert zu bleiben weißt du schon.

Die Frage ist nicht: Was? Sondern es braucht die Entscheidung: Es zu tun.


Mit dem Verständnis, dass wir schwanken, in ständiger Bewegung sind + nie statisch/fest.


In Kurz: Das Leben ist wie es ist und nicht wie wir es gerne hätten. Alles verändert sich ständig und geht vorüber. Festhalten gilt nicht. Und, wenn wir es tun zahlen wir als Konsequenz den Preis des Leidens.


2. Bewusst Sein - sich bewusst sein was wirklich läuft.

Wie geht das?

Im Hier + Jetzt sein - statt den Gedanken zu erlauben einen wegzutragen:

In die Vergangenheit - Zukunft oder in die Angelegenheiten anderer Leute.


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Alles Liebe zu dir,

Carolin

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