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Wie sich der Gebrauch einer Heilmethode mit verändert.

Updated: Mar 11, 2023

Warum begeistern uns Heilmethoden?

Warum suchen wir überhaupt darin Hilfe?

Warum lernen wir ThetaHealing für uns selbst?


Weil wir an einem (Leid)punkt sind wo wir mit unseren bisherigen Mitteln nicht

weiter kommen.


Wir kommen aus einer tiefsitzenden "Hier habe ich keine Macht" - Erfahrung und, wenn wir dann endlich etwas in die Hand bekommen wie ThetaHealing - wo wir uns erinnern,


  • dass wir nicht allein sind, sondern immer mit der Quelle verbunden sind.

  • dass Gebete erhört werden und Wunder geschehen.

  • dass unsere Worte*Gedanken*Absichten*Vorstellungskräfte soviel Macht haben, das sie Realität werden (können).


Wenn wir dann einen Geschmack von unserem Einfluss erfahren und erleben wie:


"Ja, dieser Glaubenssatz, der mein Leben so dominiert hat - ist unwirksam. Ich denke und handle auf einmal freier.”

Wenn wir erleben:


"Ich habe um Heilung gebeten, sie mir vorgestellt + sie ist körperlich eingetreten.”

Und dann schwappen wir leicht ins andere Extrem.

Von: "Ich habe keinen Einfluss auf mein Leben."

Zu: "Ich bestimme hier (Alles)."


Manch einer tapst hier voll hinein, andere nur ein Stück weit.


Und es wird munter 'gelöscht’ und was das Ego unangenehm findet 'aufgelöst’.

Und das mag für eine Weile funktionieren.

Doch dann nicht mehr.

Nicht, weil mit der Methodik etwas nicht stimmt.

Nein, der Anwender ist zu eng.


Früher oder später kommt der Punkt wo wir eingeladen sind:


Zu wachsen

Es darum geht:

Uns selbst nicht loswerden zu wollen,

sondern zu verstehen, zu akzeptieren, anzunehmen.



Statt Aspekte von uns zu 'löschen’ - sie fest in unsere Arme zu nehmen.

Zu verstehen wo sie herkommen (sehr oft aus dem Ahnenfeld).

Sie integrieren, was heißt: Sie ein Teil von uns sein lassen. Mit Liebe und Mitgefühl.


Zu erkennen: Es ist weder gut noch schlecht. Es ist Teil meiner Menschlichkeit. Und sobald ich es anerkenne, ist es raus aus dem Schatten. Kostet mich keine Kraft mehr, weil ich nicht mehr dagegen vorgehe.

Und schon fließt kein Widerstand mehr. Und dann.

Dann geschieht das Wunder: Das Thema, die Gefühle entspannen. Es wird ruhiger.


Unser Irrglaube ist:

Ich muss es loswerden, erst dann finde ich Frieden.

Doch in Wahrheit ist es: Ich nehme es an und darin ist Frieden.


Und auf einmal hat sich unsere Motivation von Grund auf verändert.

Wir arbeiten nicht mehr an uns, weil wir uns selbst nicht mögen. Wir uns wünschen jemand anderes zu sein.

Es geht nicht mehr darum uns zu ändern, weil wir so wie wir sind nicht gut genug sind.


Nein, wir erkennen, dass wir so wie wir sind in Ordnung sind. In unserem einzigartigen Paket Mensch sind. Und wir erkennen: "Oh, ich bin so reichhaltig. Ich bin so voller Möglichkeiten. Die möchte ich leben. Die möchte ich raus lassen."



Es geht nicht mehr darum sich ändern, weil etwas nicht stimmt.

Jetzt geht es um sich öffnen, sich kennenlernen und frei zu lassen.

"Wenn es schon in mir angelegt ist, dann kann ich es auch leben.”


Und es gilt Untugenden im Griff zu haben wie Anspruchshaltungen, Egoismus, Habgier, Neid, Trägheit etc.


Und es erfordert Einsatz und Hingabe und Ausdauer und Geduld und einen ganzen Schwung weiterer Tugenden.



Und daran zu arbeiten ist die neue Motivation.

Aus Freude und Liebe und Selbstrespekt und Großzügigkeit. Denn wir wollen unser reichhaltiges Selbst nicht mit ins Grab nehmen, sondern teilen.


Die Arbeit an uns Selbst, mit Hilfe der Methodik ist dann sehr ähnlich und hat sich doch grundsätzlich geändert, weil sich unser Bestreben verändert hat.


Und sie hilft uns in das Bewusstsein hinein was in dem wunderschönen Gelassenheits-Gebet so treffend beschrieben ist:

"Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.”


Um zu der Urteilskraft zu gelangen: "Was gilt es anzunehmen, was ist Teil meines Paketes in diesem Leben und was bedarf nicht mehr meiner Lebensenergie. Von was löse ich mich in Dankbarkeit und was nähre ich mit Akzeptanz und Hingabe.”



Und auf einmal bewegt sich die Energie in uns.


Wir erleben Fortschritt, Erleichterung, Befreiung. Wir sind dankbar für das Tool, die Heilmethode, weil sie uns hilft unsere Energie zu sortieren, sie uns hilft auf Spur zu bleiben, uns nicht zu verheddern in unserer Komplexität.

Und wir erkennen: Die Methodik hilft mir gemäß meiner Absicht.

Je mehr ich mich aufschwinge und mein Bewusstsein erweitere, demgemäß setzte ich auch das Werkzeug entsprechend ein. Und das Verständnis das ich zu Beginn meiner Heilreise hatte, hat sich verändert und wird sich weiter verändern.


Denn ich bin in Bewegung.

Lebendig. Lerne ständig dazu.

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