• Carolin Ehlers

Wir lüften den Schleier unserer DNA.


"Wie die Oma!" sagte kürzlich meine Mutter zu mir und meinte damit, dass ich wie ihre Mutter einen kleinen Rest in meiner Kaffeetasse lasse. Diese kleine Eigenheit, die ich mir mit meiner verstorbenen Oma teile ließ mich schmunzeln und erinnert mich erneut an die Macht der DNA. Diese hochintelligente, enorme Datenbank, die alles im Detail speichert und zuverlässiger als jedes Schweizer Uhrwerk uns handeln, denken und fühlen lässt. Der Rest in meiner Kaffeetasse lässt mich das Band, das mich mit meinen Vorfahren verbindet bewusst spüren. Noch deutlicher erlebte ich es als ich mit Constantin im Auto unterwegs Musik hörte, von seiner Playlist lief ein griechisches Lied, von dem ich kein Wort verstand und doch traten mir Tränen in die Augen und ich hatte in meinem Herzen das Gefühl des Aufbruchs und der Sehnsucht. Auf mein Nachfragen übersetzte mir Costa mir den Text, der von Seefahrern handelte, die auf zu neuen Ufern, auf in ein besseres Leben gehen. Das erklärte mir sofort meine emotionale Reaktion, denn viele Vorfahren meines Vaters waren Seefahrer.


"Ich bin wie ich bin, weil ich anders noch nicht war."




Das Weltenbeziehungs-Seminar hilft uns die Augen zu öffnen über wie laut und wieviel wir gemäß der Meinung unserer Vorfahren leben.  Um unser Leben bewusst in die von uns gewünschte Richtung zu lenken ist es gut zu wissen, was unsere DNA vorhat. Ein DNA Test (z.B. über myheritage.de), der die Nationalitäten, die in einem vertreten sind offenbart listete in meinem Fall fein säuberlich alle europäischen Länder auf die im 1. und 2. Weltkrieg Feinde waren und sich Schreckliches gegenseitig antaten. Dieser Krieg war in mir, in meiner DNA vertreten. Unbewusst. Gleichzeitig Verlierer und Gewinner sein. Ebenso die feindlichen Religionen: Von der mütterlichen Seite katholisch von des Vaters Seite evangelisch. Erneut. Krieg im Unterbewusstsein. Ebenso die verschiedenen Lebenskonzepte von Skandinavischen Abenteurern und Österreichische einfache Handwerker und Landwirte. Und wie kann sich das in einem bemerkbar machen? Zum Beispiel, dass man in einem ständigen Gefühl von hin-und hergerissen ist.  Nicht in der eigenen Mitte ist. Sich Heimatlos, “lost” fühlt. Von geschlagen sein: "Warum sich anstrengen? Wird doch sowieso nichts bringen." Aufgeben von all der Reibung aus der es kein Entkommen gibt. Sich nirgends zu Hause und zugehörig fühlen. Einzelgänger sein, weil immer zwischen den Stühlen sitzen. Sich schwer entscheiden können. Inneres Tauziehen von unzufrieden Kräften, die man bewusst nicht identifizieren kann.





Im "World Relation" - Seminar in dem sich alles um “Die Welt & ich” dreht holen wir die lautesten inneren Konflikte ans Licht, um dadurch an der Spitze des Eisberges - unserem bewussten Sein, Frieden zu erleben. Entlassen uns von dem Jahrhunderte alten Gepäck unserer Vorfahren.


Denn:

Heute leben wir in Frieden.

Heute dürfen wir uns aussuchen an was wir glauben.

Heute leben wir in einem anderen Bewusstsein und Zeitgeist.

Und das geben wir unsere DNA als Information.

Und was wir in uns tragen wird sich im Außen zeigen.

Das ist universelles Gesetz.



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