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Blogbeitrag

Vom lauten Sprechen der Stille.

5 Jun 2016

 

 

Ich liebe es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.

Ich liebe Farben.

Ich liebe die Vielfalt unserer Welt. All die Formen.

Die Schönheit der Schöpfung, der Natur.

Die Kreativität des Menschen.

Denn alles, was ich sehe ist aus den Gedankenformen von Menschen entstanden, die sie in die Tat umgesetzt haben.

Ich liebe es mit meinen Augen zu entdecken.

Kunst, Skulpturen, die Aussagekraft in Bildern, die Geschichten erzählen.

Neue Orte, neue Ausdrucksformen von anderen Kulturen. 

Ich liebe es meine Augen Schönheit sehen zu lassen.

 

Ich liebe es meine Augen zu schließen.

Manchmal weil es zu viel ist da draußen und ich mich in mich zurück ziehen möchte und muss.

Oft weil ich mich dann selbst besser spüre und höre.

Meist, weil ich dann diese 3 D Realität (so schön sie auch ist) hinter mir lasse.

Meine Ich-Blase eintausche gegen das atmende Bewusstsein des Kosmos - des Universums - der Quelle.

Die Wahrnehmung nach innen richten. Die eigenen Gedanken wahrnehmen. Die momentanen Gefühle. Die eigene innere Bilderwelt voller Symbole.

Die Wahrheit, die gelebt werden möchte.

 

Ich lausche auf meinen Atem. Der kommt und geht ohne, dass ich etwas dafür tue.

Selbst, wenn ich ihn anhalten würde, könnte mein Wille nur für kurze Zeit siegen.

Denn, dann bahnt sich das Leben in mir seinen Raum und es atmet.

Bin ich dieser Atem? Nein. Es atmet mich. Das Wunder des Lebens. Dieses, meines Lebens. So wie das aller anderen Wesen.

Bin ich meine Gedanken und Gefühle? Nein. Sie sind Besucher, deren Erfahrung ich mache.

 

Wenn alles äußere verblasst und still ist, weil ich meine Aufmerksamkeit davon abziehe.

Und hinab tauche: Down the rabbit hole. In die pulsierende Urkraft des Lebens.

Wo Heilung stattfindet. Weil ich aus dem Weg gehe.

Wo Antworten warten. Auf jede Frage.

Wo wahre Selbsterkenntnis stattfindet.

Und erinnern: Warum ich hier bin. Was meine Gaben und Talente sind. Was ich lernen möchte und somit noch nicht so gut kann.

Liebe, Mitgefühl, Klarheit, Weisheit und so viel mehr.


Dieses Sein in der Stille - Du kennst es. Es ist in Dir. Teil von Dir.

Es ruft Dich. Hörst Du es? Antwortest Du darauf?

Wir Menschen gaben ihm einen Namen: Meditieren.

Egal ob 3 Minuten oder eine Stunde. Die Länge der Zeit spielt nicht die entscheidende Rolle.

Nur der Akt der Selbstliebe, der sich darin zeigt. Dass Du es Dir wert bist im nährenden Inhalt der Stille zu sein.  - It’s the love that you have for yourself that you share.-

 

"Ich bedaure es heute meditiert zu haben!" - Sagt nie jemand.

GEDANKEN

Was ist ein Gedanke? - Spirituelle Energie.

Von was ist ein Gedanke getragen? - Vom Gesetz der Schwingung.

Wie erhält ein Gedanke Lebenskraft? - Durch das Gesetz der Liebe.

Wie nimmt ein Gedanke Gestalt an? - Durch das Gesetz des Wachstums und der Schwerkraft.

Was ist der Schlüssel zur schöpferischen Kraft eines Gedankens? - Spirituelle Aktivität.

 

Wie entwickeln wir den Mut, die Begeisterung und das Vertrauen, um unsere Ziele zu erreichen? - Durch das Gewahrsein der eigenen spirituellen Natur.

Was ist der Schlüssel zur Kraft & Macht? - Service.

Warum ist das so? Weil wir erhalten, was wir geben.

Was ist die Stille? - In körperlicher und mentaler Ruhe sein.

Was ist ihr Nutzen? - Stille ist der erste Schritt zur Selbstkontrolle und somit zur Meisterschaft Deiner Selbst.

 

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Ich bin jetzt still.

Mit Liebe,

 

 

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