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Blogbeitrag

Sei bunt und Du und wunderbar!

27 Jul 2016

 

Oder wie Astrid Lindgren es so wunderbar zusammenfasst:

”Sei frech und wild und wunderbar!”

 

Ja, ohne Frage ist es wichtig gut für sich zu sorgen mit Allem, was dazu gehört.

Und, das am Besten täglich und nicht nur, wenn der Leidensdruck steigt und das Leben es zeigen muss. Inneres Aufräumen, Meditieren, Visionen haben und umsetzen. Absolut.

 

Aber Balance ist hier das Schlüsselwort.

 

 

Schließlich möchte Leben nicht nur ein ewiges “Self Improvement” Unternehmen sein - sprich das "Ich als ewige Baustelle". Dann gräbt man sich ja genau das wieder ab, was einen auf den inneren Weg geführt hat. Die Sehnsucht nach dem Mehr. Mehr Echtes. Mehr Wahrheit. Mehr vom wahren Selbst. Hier und Jetzt. Im menschlichen Sein mit all seinen Facetten. Mehr Freude. Mehr Erfüllung. Wege dorthin gibt es viele.


Aber manchmal fühlt sich das auch ganz schön ernst an, oder wie geht es Dir?


Wenn es für mich zu “ernst” aka zu eng, zu kopfig, zu strategisch wird, wie z.B. “Hin zur Yogamatte ——> Um-zu: Rein in den Körper, raus aus dem Kopf” zu kommen - also eine Wohlfühlstrategie die Nächste jagt, dann unterbreche ich das gerne. 


Versteh mich richtig, ich liebe Yoga und seine wunderbare Wirkung. Ich möchte nur auch gerne aus Freude daran praktizieren und nicht als eine selbstverordnete Massnahme, um Wohlgefühl zu steigern. Das verhagelt mir oftmals den Spass daran und mein inneres Kind gähnt und der innere Teenager gesellt sich dann auch noch gleich mit dazu und dann darf ich die nächste Strategie auspacken, um der inneren “Null-Bock-Party” Herrin zu werden usw. usw.

 

Mein Fazit: Nix dergleichen.

 

Zielorientiertheit + Umsetzung + täglich gut für mich sorgen,

damit meine Seelenabsichten so freudvoll wie möglich

bewusst gelebt werden können

- Hand in Hand -

mit Freude + süßem unstrukturiert sein + albern + Unsinn machen

(z.B. wie gestern Abend mit dem Nachbarjungen Wasserbomben werfen)

 

= HERRLICH! 

 

Apropos da fällt mir Eugenie ein, eine entzückende 8jährige, die vor ein paar Wochen bei mir zu einer Session war. Als ich sie im Sitzungsverlauf fragte, ob sie wissen möchte wie es sich anfühlt ruhig, entspannt und ganz bei sich zu sein? Erhielt ich als Antwort: Schweigen…

Ich wiederholte die Frage mit anderen Worten, möglicherweise hatte sie ja nicht verstanden, was ich meinte? Eugenie blinzelte unter ihren geschlossenen Augen hervor und fragte zögerlich, ob das heißt, dass sie dann immer ernst und langweilig sein muss?! Äh, what? Jetzt war es an mir nachzufragen, wie sie denn darauf kommt. 

“Naja, Mama kuckt immer so - (Eugenie setzt sich in Meditationspose mit geschlossenen Augen und macht ein arg verkniffenes Gesicht) - damit sie ruhig wird…"

Oh oh… ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Aber sie natürlich beruhigen, dass DAS damit nicht gemeint ist.

 

Ruhig, mittig, in Freude und Spass und lustig und überhaupt.

 

 

 

Her damit! Dazu sagt auch Eugenie: Ja!

 

 

Somit sei Du

 

* in klug

* und ernsthaft

* in lustig

* in albern

* in einfach so

 

- sei bunt und Du und wunderbar!

 

Machst Du mit? 


Hab einen wunderbaren Tag ♡ 

 

           

 

 

 

 

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