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Blogbeitrag

Go Up & halte unterwegs nicht an.

6 Dec 2018

Wie kann ich mich besser fühlen?

Denn die Gefühle, die wir am Häufigsten erleben machen unser Lebenserfahrung aus.

 

Antworten und Blickwinkel gibt es auf diese Frage viele.

 

In ThetaHealing® liegt einer der Schwerpunkte auf:

Wie können wir mehr in leichteren (in Gegensatz zu schweren) Gedanken und Gefühlen sein?

 

Mit der Unterscheidung, dass schwere Gedankenformen wie Ärger, Bedauern, Neid, Konkurrenz usw. uns be-schweren und uns abhalten vom uns Auf-schwingen in höhere Seins Formen, die wir nur auf den Schwingen von leichten (=schwerelosen) Gedankenformen wie Mitgefühl, Vergebung, Verständnis, für andere da sein usw. erreichen.

 

Und wie können wir uns selbst in diese leichteren und damit höchst angenehmen Gefühle hinein schwingen?

 

Tatsächlich sind wir bereits mitten drin in diesem Prozess. 

 

 

 

Wenn wir ins Universum das Gebet (= die gefühlten Gedanken) senden, dass wir gesund | erfolgreich | verheiratet | selbstständig | ortsunabhängig | finanziell frei ...

(füge hier Dein Ziel ein) 

sein möchten, dann antwortet das Leben auf unseren Wunsch

(denn es hört uns immer zu und nimmt uns immer ernst),

indem es Situationen für uns erschafft, die uns helfen zu lernen was zu lernen ist, damit wir sein können wer wir sein möchten.

 

 

Das heißt:

 

Wenn jemand z.B. in einer glücklichen Beziehung sein möchte und es sich intensiv wünscht, dann hilft das Leben das ans Licht zu bringen, was dem Wunsch im Wege steht. Also die Verhaltens-, Denk-, und Gefühlsmuster werden sichtbar, die uns selbst davon abhalten die Realität zu erleben, die wir möchten.

 

Angenommen jemand möchte ein erfolgreicher Heiler sein, in welcher Form auch immer. Ein Theta Heiler, Heilpraktiker, Arzt, Yoga Lehrer etc. - Berufe eben in denen man andere in ihrer Selbstheilung unterstützt. 

‘Kindness', im Deutschen gibt es keine 1-A Übersetzung für diese Tugend, aber das Wort meint eine Komposition von Freundlichkeit und Güte, was Grundvoraussetzungen für jeden Heiler sind und da sein muss, damit Heiler Sein erlebt werden kann.

 

Was sich mit dem 'Ich will ein erfolgreicher Heiler sein' in Gang setzt ist, dass ab jetzt 

das energetische Signal auf ‘Kindness’ ausgerichtet sein. Und das Leben ist dazu aufgerufen zu helfen diese Qualität zu üben.

Und Freundlichkeit und Güte kann man auf viele Arten trainieren.

Wir sind nicht dazu verpflichtet darauf zu warten, dass das Universum für uns Situationen kreiert, in denen wir ‘gezwungen’ sind Güte zu üben - wir haben genauso die Freiheit selbst aktiv zu werden und uns zum Beispiel dazu verpflichten täglich zu 2, 3 Menschen freiwillig gütig zu sein. Das könnte durchaus angenehmer sein als wenn uns das Leben 'schubsen' darf, weil wir bewusst nicht mitmachen :).

 

 

 

‘Kindness’ meint etwas zu machen ohne dafür etwas zurück zu erwarten.

Allein diese Einstellung zu trainieren hilft uns eine ‘leichtere’ = lichtvollere Person zu sein.

Viele Heiler sind bereits gütig, aber weil sie immer besser und noch besser werden wollen bringt ihnen das Universum viele Herausforderungen, damit sie besser und besser werden können.

Und dann fragt man sich: Was läuft hier schief???

 

Aber in Wahrheit läuft alles ganz genau richtig. Aus höherer Perspektive. Denn wurde doch genau danach gefragt. Das heißt, wenn wir uns bewusst sind nach was wir fragen (was wir uns wünschen, was unsere Absicht ist) und uns dann einen Plan machen wie wir es erreichen können und uns dann noch Gefühle ‘downloaden’ - dann sind wir schon halb dort.

 

Vianna erzählte von ihrer Theorie, die sie über Menschen hier auf dem Planeten hat: 

Sie glaubt, dass wir in früheren Zeiten, in anderen Leben alle schon viele, viele Tugenden (= leichte Gedankenformen) gemeistert haben. Und dass wir uns jetzt ein Leben mit hohen Zielvorgaben vornehmen, was heißt dass wir uns viele Herausforderungen erschaffen, damit wir unsere eigenen Vorstellungen erreichen. Dabei sei es immer wieder bemerkenswert wie kreativ und einfallsreich spirituelle Menschen sind, um ihre Ziele zu erreichen.

(Einfach ausgedrückt: Wie abenteuerlustig und aufregend wir unser Leben erschaffen, um uns selbst anzuspornen unsere eigene ziemlich hoch angesetzte Messlatte zu erreichen :)).

 

 

Eine der leichten Seins Zustände, die wir hier lernen dürfen ist Toleranz.

Das befindet sich quasi schon im menschlichen Paket inbegriffen, denn wir alle dürfen üben wie man mit anderen Menschen lebt. Und uns wird kaum immer alles gefallen was andere machen.

Und dabei trainieren wir automatisch ‘kindness’ (Freundlichkeit und Güte).

Aber ‘kindness’ schließt uns selbst auch mit ein. Es gibt für alles seine Zeit. Es gibt eine Zeit für Toleranz, für Stärke, aber auch für Grenzen setzen. Und dann ist das richtige Maß entscheidend, um all das unter einen Hut zu bringen. Nicht zu viele Grenzen setzen, damit überhaupt noch jemand rein kommen kann und wir nicht zum Einsiedler mutieren.

(Wenn wir das trainieren wollten sind wir vermutlich auf dem falschen Planeten mit seinen 7,5 Billionen menschlichen Bewohnern).

 

Und wir dürfen/müssen unsere eigenen Bedürfnissen kennen.

Für viele Intuitive und Heiler trifft es zu, dass sie erstmal überkorregieren (zuviel des Guten tun), wenn sie lernen Nein zu sagen. 

 

Wir alle wissen, es ist ganz schön komplex. Diese Vielschichtigkeit in und um uns herum.

Aber wir können immer dem Prozess, dem Weg vertrauen und immer fort, so gut wir können mit uns selbst im Kontakt bleiben. Und uns daran erinnern, dass wir alle von höheren Ebenen der Existenz hierher gekommen sind und uns gegenseitig helfen voran zu schreiten.

 

Das ist auch mit ein Grund warum wir so überkritisch mit uns sind. Nie zufrieden, nie gut genug, immer auf dem Sprung nach mehr.

Wir wissen auf tieferer Ebene wer wir wirklich sind und was wir eigentlich können.

Und wir sind entschlossen es hier auch zu leben und dann vergessen wir, dass es ein paar Momente dauern kann sich wieder an alles zu erinnern.

Die liebe Ungeduld. Aber keiner von uns kann einen Wachstumsschritt überspringen.

 

 

Wir sind soviel besser als wir denken!

So viele von uns denken, dass sie noch soviel an sich zu arbeiten haben, noch so weit weg sind von ihren Zielen. Und das mag sich so anfühlen, weil wir die Erinnerung unserer Seele in uns tragen und wir wissen was wir wirklich fähig sind zu tun. Und dann sind wir in unserer menschlichen Erfahrung, dann werden wir sehr selbstkritisch. Doch in Wahrheit brauchen wir einfach ein bisschen Zeit, um uns zu entfalten.

 

Denn wir sind alle Schöpfungsfunken und allein deshalb wunderbar.

Es geht gar nicht anders.

 

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Highlight:

Die Reise eines Heilers.

March 18, 2019

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