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Was wäre, wenn...?

4 Sep 2017

 

Was wäre, wenn Du schliefest? 

Und wenn in Deinem Schlaf Du träumtest? 

Und wenn in Deinem Traum Du in den Himmel stiegst 

und pflücktest eine seltene, wunderschöne Blume? 

Was, wenn Du dann erwachtest und hieltest diese Blume in der Hand? 

Was dann?

 

Das hat sich Samuel Taylor Coleridge gefragt und vorgestellt. Ein englischer Dichter und Philosoph, der sich solche Gedanken Anfang des 19. Jahrhunderts machte.

 

Sein Gedicht fiel mir vor ungefähr zwölf Jahren in die Hände, als ich mittendrin in der Lebenssinn Suche war und passend dazu ein Drehbuch schrieb, dessen Kern sich genau in dem Gedicht widerspiegelte.

 

Was wäre, wenn...

Wenn eine wunderschöne Blume aus einer anderen Realität in dieser sichtbar sein würde? 

Was wäre dann?

 

Was wäre, wenn all die erdachten Schleier sich lüften und wir mit offenen Augen, die miteinander verwobenen und tanzenden Ebenen der Existenz wahrnehmen könnten?

 

Was wäre dann?

Wie würden wir leben?

Was würden wir denken und tun?

Hätten wir noch so viele Ängste?

Könnten wir uns noch von Gott und dem Leben getrennt fühlen?

 

Das Gedicht fand mich in einer Zeit vor ThetaHealing.

Ich wußte damals nichts von den “Ebenen der Existenz” und hatte auch kein Konzept über ein multidimensionales Wesen sein. Und doch beschäftigte ich mich genau damit in dieser Geschichte, die ich gemeinsam mit einer Freundin schrieb. Wir waren zu der Zeit beide hochmotivierte und höchst unbeschäftigte Schauspielerinnen und dachten, wenn uns schon keiner gute Drehbücher anbietet, dann machen wir es eben selbst. 

Gedacht - getan.

 

Mich zurück erinnernd muss ich lachen und bin gleichzeitig tief berührt. Denn ich bin mir sicher, dass mein höheres Selbst und unsichtbares Team sich zugezwinkert haben über diese wunderbare Karotte, an der ich somit angebissen hatte.

Denn dank der Idee durch das Drehbuch endlich mein Ziel zu erreichen und Geschichten mit Sinn und Seele zu erzählen - war ich sowas von auf dem Weg.

 

Mein Horizont öffnete sich weiter und weiter und ich erfuhr von all den unsichtbaren Dingen und Welten wie z.B. von sogenannten “Walk-Ins” (Seelen, die den Körper von anderen Seelen übernehmen und somit nicht den üblichen Weg des geboren Werdens durchlaufen)

- erlebte Reisen durch die Zeit und so vieles mehr.

 

Das dieses Drehbuch nie dazu gedacht war mit uns auf der großen Kinoleinwand zu flimmern wußte ich damals natürlich nicht.

 

Soviel wusste ich nicht. Aber das Leben und mein tiefes Innere wussten.

Hatten alles aufbewahrt, während ich im Spiel des Lebens mal hier hin und mal dorthin tanzte. Und mich immer wieder in Ideen und Geschichten verhakte, die nur kurzweilige Tanzpartner sein wollten und nicht von Bestand. 

 

Und wie das Leben es für uns alle tut, sorgte es Hand in Hand mit dem inneren Wächter und Beobachter auf ihre zauberhafte und magische Weise für Kurskorrektur.

 

Ich lernte loszulassen von Ideen über mich Selbst, aus denen ich herausgewachsen war.

Die Idee der Schauspielerin hatte mir alles gelehrt, was zu lernen war.
Und was habe ich alles gelernt.

Vor meinem inneren Auge sehe ich all die wunderbaren Weggefährten und Lehrmeister. Großartige Lektionen, die ich mit anderen Träumern und Künstlern und Visionären und Heilern in Proberäumen, in Texten und Theaterstücken und Drehbüchern und Filmen und Sprechunterricht und beim Fechten und Tanztraining und Gesangsunterricht lernen durfte.

Bestimmt war das nicht der schlechteste Ort, um sich selbst und das Leben kennenzulernen und um die eigenen Qualitäten zu entdecken.

 

Eines der Goldnuggets, das ich seitdem in meiner inneren Schatztruhe aufbewahre ist das Wissen, das niemand von uns sich jemals "vertanzen" kann.

Wir können höchstens an Überzeugungen, Dingen, Menschen und Situationen festhalten, die gehen wollen. Und das fühlt sich nie gut an.

Fehler gibt es nicht. Es gibt sie einfach nicht.

Niemand kann vom eigenen Weg abkommen.

Das ist unmöglich.

 

Denn:

 

 

Wo immer Du auch gerade bist auf Deiner Lebensreise.

Mit welcher Idee und welchen Dingen und Orten Du auch gerade tanzt.

Genieße es.

Wenn es sich rund und richtig anfühlt.

Genieße es.

Fühlt es sich eng und schwer an?

Dann lerne es loszulassen.

Denn es möchte vorüber gehen und Dich zur nächsten Etappe

Deines Wachsens und Lernens bringen.

Fühlst Du Dich verloren und weißt nicht wohin?

Dann sei Dir gewiss, dass Deine Seele und das Leben Hand in Hand mit Dir gehen.

Auf Dich aufpassen. Jeden Schritt. Jeden Atemzug. 

Du bist so geliebt.

 

Namasté ♡

 

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