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Blogbeitrag

Die Reise eines Heilers.

18 Mar 2019

Unser menschlicher Körper.
Wie stehen wir zu ihm?
Wie gefällt uns unser eigener?
Wie gefallen uns die Körper anderer?
Bleiben wir oft an der äußeren Hülle eines anderen ‘hängen’ und fragen uns, warum wir nicht so aussehen können? Oder projezieren unsere Urteile auf die andere Person und fragen uns, warum sie sich so anzieht, nicht weniger (oder mehr) isst, sich nicht aufrecht hinsetzen kann etc.?
Wie oft denken wir an unseren Körper? Nur, wenn er sich mit Unwohlsein meldet?
All diese automatischen Gedanken, die in uns ablaufen sind Gedanken, denen wir Gewicht geben. Gedanken, die wir für wahr und richtig halten. Meinungen bei denen es gut ist sie auch mal zu hinterfragen. Besonders, wenn sie uns niedrig schwingende Gefühle mit sich bringen.

 

 Ich denke gerade an eine Sitzung, die noch gar nicht solange her ist, in der eine befreundete Theta Heilerin zu mir kam, die genau das machen wollte: Ihre eigene Haltung zu ihrem Körper hinterfragen + untersuchen. Wir schlossen die Augen, erweiterten unsere Bewusstsein jenseits der Schranken des rationalen Denkens und sie erkannte sehr schnell, dass sie die Überzeugung lebte, dass Körper ein Machtinstrument ist. Die Körpergröße, die Optik, die Körperhaltung, die Kleidung - alles am Körper, einem Macht verschafft oder weniger Macht gibt. Das äußere Erscheinungsbild damit sehr hohe Priorität hat, denn es entscheidet über die Stellung/den Stand in der Gesellschaft, den Einfluss, die Anerkennung. Für sie ging somit automatisch immer, also täglich, Energie in die Pflege ihres Erscheinungsbildes. Ungeschminkt aus dem Haus gehen - gibt es nicht. Wollte sie das ändern, dass sie auf sich achtet? Nein. Aber sie wollte nicht länger Macht + eine gewisse Optik miteinander verknüpft haben. Denn was für Optionen hätte sie dann im voran geschrittenen Alter? Heißt das das sie die letzten Lebensjahrzehnte mit 70, 80, 90 entmachtet verbringen muß, weil die äußere Optik dann anders ist?

Die Geschichte wurde aber noch spannender als wir in ihrem inneren Glaubens-Universum entdeckten, dass das Macht-Missverständnis noch weiter ging und sie unbewusst davon überzeugt war, dass wenn sie Körperheilungen bezeugen könnte (denn sie arbeitet ja als professionelle Theta Heilerin), bei egal welcher Krankheit, sie soviel Macht hätte, dass es gefährlich werden würde für sie. Soviel Macht lässt die Gesellschaft einen nicht haben. Davon war ihr Unterbewusstsein überzeugt und deutete auf verschiedenste Fälle in der Geschichte, wo die sogenannten Wunder-Heiler kein freudvolles Schicksal erwartete.
Bei emotionalen, psychologischen Themen erlaubten ihre Überzeugungen ihr anderen erfolgreich zur Seite zu stehen. Denn das ist ja nichts Außergewöhnliches, wenn jemand emotionale Erleichterung erfährt. Das verleiht einem nicht zu viel Größe.
Aber bei Krankheiten? Bei körperlichen Beschwerden? Wirklich in einem Körper-Reading die ganze Wahrheit erkennen? Viel zu groß würde sie dann werden. Viel zu mächtig. Viel zu gefährlich wäre das. Also schützt sie sich (unbewusst) selbst und lässt das nicht geschehen.

Was das unbewusste Programm übersah war der Zusammenhang zwischen Gefühlen und Gedanken und Körper. Denn so unterschiedlich wir alle auch sind, sind es doch immer wieder die gleichen Gedanken und Gefühlsmuster, die Krankheiten und Beschwerden überhaupt entstehen lassen. Also wie lässt es sich überhaupt trennen? Wie können wir jemanden unblockiert unterstützen, wenn der Körper bloß nicht zuviel positive Resultate sichtbar machen darf? Wo ziehen wir die Linie? Welche emotionale Erkenntnis würde automatisch den Körper ‘big time’ heilen lassen und uns damit zum Nachteil werden, denn soviel zu bewirken ist doch gefährlich (laut unbewusstem Glauben).

Du siehst es wird spannend, wenn wir immer weiter hinter den eigenen Heiler-Vorhang kucken :)

 

Die 15-tägige "Intuitive Anatomie" und das 10-tägige "Krankheiten + Beschwerden (heilen)” - Seminar widmet sich genau diesen Themen und möchte uns helfen uns mehr von unserer Heiler-Kraft zu gestatten.


Auf das es immer normaler wird, dass Heiler sich wohlfühlen mit Körper-Themen und Körperheilungen. Auch den Spontanheilungen.

Weil, dass ja genau das ist worauf die ganze ThetaHealing® Methode abzielt: Der reinen Lebensenergie/Schöpfung zu gestatten uns in eine neue Realität einzuwählen, in der es nur vollkommene Gesundheit gibt. Alles, was es dafür braucht ist unser Wollen. Wir müssen es echt, mit ganzer Kraft in unserem Herzen wollen. So jemand zu sein. So ein Heiler zu sein. Und dafür losgehen.

 

Ich freue mich schon auf diese so spannende Zeit in und um Körper und auf all die Befreiung, die auf jeden wartet!

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